![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
MKVMünchner KV-Verbindungen |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
KKM - Konzert Musicus
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
| Philister |
||
| Kategorie |
Platz |
Preis |
| I |
1. bis
3. Reihe |
30,-- € |
| II |
4. bis
8. Reihe Galerie |
26,-- € |
| III |
9. bis
17. Reihe Galerie |
23,-- € |
| Aktive |
||
| 9. bis
17. Reihe |
10,-- € |
|
![]() |
![]() |
Katholischen
Korporationen Münchens
am 30. Juni 2011
„La
femme fatale“-ein amüsantes
Musicus-Konzert
Wer
nicht dabei sein
konnte – oder wollte – hat einen köstlichen musikalischen und
schauspielerischen Abend versäumt.
Alma
Mahler-Gropius-Werfel, im Programm als „skandalös - grandios –
schockierend“
bezeichnet, war mit drei von ihr komponierten Liedern als erste
Frauengestalt
auch Gegenstand eines Dialogs zwischen der Soubrette und dem Moderator,
Cbr.
Joachim Krämer (TsM). Köstlich
dann die
von Susanne Brantl im Chansonstil vorgetragenen eigenen „fatalen
Gedanken“ zu
Gustav (Mahler), Walter (Gropius) und Franz (Werfel).
Vorzüglich
auch die
anschließende Darstellung des Operettenstars Fritzi Massari mit
Liedern und
Einlagen aus der Operette „Madame Pompadour“. Nachdem sich dabei der
Kontrabassist Alex Haas erfolgreich gegen die Anmache und die
Vorwürfe „Josef,
ach Josef, was bist du so keusch?“ wehrte, stürmten
überraschend fünf
Gardemaß-Aktive die Bühne, um singend ihre Chancen bei der
„Madame“ zu suchen
und ihr auffällig sichtbar in die Pausengarderobe zu folgen.
Sommerliches
Wetter machte
anschließend wie im vergangenen Jahr den Pausenaufenthalt im
romantisch schönen
Innenhof des Künstlerhauses zu einem – viel zu kurzen –
Vergnügen.
Zu
Beginn des zweiten
Teils trugen, von Musik und vom Schmunzeln des Publikums begleitet, die
fünf
jungen Verehrer ihr „Opfer“ auf einem großen Tablett durch den
Saal zur Bühne. Fast im Alleingang
verzauberte dann Susanne
Brantl mit Amara Blanqui als einer „femme fatale immortelle“ das
Publikum. Was
zunächst als sehr glaubwürdig begann, stellte sich
schlussendlich als
Phantasiegestalt heraus, benannt nach einer Likörmarke gleichen
Namens! Eine
von ihr toll durchdachte Story, durchsetzt mit passenden Songs und
einer
zweiten „sorpresa“: Puccinis „Oh mio Babbino caro“ köstlich
vorgetragen mit
einer singenden Säge und verführerischem Augenaufschlag.
Im
musikalischen
Schlussteil, wiederum begleitet von den singenden und tanzenden
„Background-Youngsters“,
blieb die Frage des Moderators, ob denn alle Frauen „femmes fatales“
seien, unbeantwortet
und der Phantasie der Zuschauer und Zuhörer überlassen.
![]() |
|
![]() |
![]() |